Jae-Bum Joo – Kunst mit Pixeln

 

Vor kurzem hatte ich ja bereits über klassische Gemälde in etwas veränderter Form berichtet. David Barton versetzte die berühmten Simpsons-Charaktere in die Selbstporträts von van Gogh und Vermeer, oder machte etwa Marge Simpson zum Mädchen mit dem Perlenohrring. Nachzulesen hier.

Heute ist mir ein Künstler aufgefallen, der ebenso berühmte Kunstwerke neu interpretiert. “Dot-Style” nennt sich der Stil des Südkoreaners Jae-Bum Joo und erinnert ein wenig an Video- und Computerspiele der 80er.

Jae-Bum Joo Mona Lisa / Mädchen mit dem Perlenohrgehänge

Bildquelle: joojaebum.blogspot.de

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Peter Pink – der Name ist Programm

 

Über die protestierenden Kartoffeln habe ich bereits berichtet und wenn man sich einmal durch die Streetart-Blogszene klickt, merkt man schnell, dass Peter Pinks Aktionen momentan in aller Munde sind.

Seine Kartoffeln werden nicht nur protestierend gesichtet, sondern auch in der Berliner U-Bahn und mal ganz relaxed unterm Sonnenschirmchen. Bei dem ganzen Protest muss schließlich auch für Entspannung gesorgt werden.

Kartoffeln - Peter Pink

Bildquelle: facebook.com/PinkerPeter

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Traumtelefon – wer kennt es noch?

 

Greif zum Traumtelefon und finde heraus, wer dich mag!

Traumtelefon

Bildquelle: der-spielzeugladen.de

 

Na, wer kennt noch das Traumtelefon? Alle Freundinnen, die dieses Spiel besaßen, habe ich heimlich beneidet. Zu gern wollte ich auch das überdimensionale pinke Telefon nur für mich. Nicht etwa Ingo und Klaus, die haben mich nicht interessiert ..

Jetzt bin ich wieder darüber gestolpert und habe beschlossen: ich muss es haben. Es ist einfach Kult!

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Angst vor Knöpfen – Koumpounophobie

Knopf-Phobie

Bildquelle: philibuster.de

 

Angst vor Schnecken, Angst vor ausgeprägten Kinn-Partien, Angst vor Enten, die einen beobachten … Es gibt sie alle. Und die Auflistung wird – für den Nicht-Betroffenen – immer absurder, je weiter sie fortgeführt wird.

Nun bin ich auf die Koumpounophobie gestoßen. Unter dieser leiden Menschen, so hat die Wissenschaft erkannt, die Knöpfe als eklig empfinden. Ok, das Phänomen – Knopfleiste an Bettdecke muss nach unten – kennen wir wohl alle, aber deshalb sind wir wohl keine Koumpounophobiker. Nein, diese sind extremer. Knöpfe anfassen? Da führt kein Weg rein. Kleidung mit Knöpfen? No way.

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Protestierende Kartoffeln von Peter Pink

 

“Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”  … oder doch?

Protestierende Kartoffeln

Bildquelle: urbanshit.de

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Eule auf Button. Geht immer.

 

Meine.Güte. Wer könnte solche Kreaturen nicht zum Herz zerreißen niedlich finden? Ich habe gerade dieses Eulen-Video entdeckt (lässt sich leider nicht einbinden) und bin am Zerschmelzen. Die kleine Molla ist sooo – klein! Naja und süß nun mal auch.

Überhaupt finde ich Eulen, Uhus und Käuze einfach supi. Das Gleiche empfinden momentan wohl auch viele andere und so sind die gefiederten Tierchen oft Motiv von Accessoires, wie Broschen oder Ansteckern.

Besonders gelungen ist dieser Anstecker aus Leder von andischu.com. Nicht zu aufgeregt und trotzdem ein Hingucker:

Brosche Eule

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Schoko-Buttons. Ein Rezept.

 

Da Ferrero sich bisher nicht bereit erklärt hat eine Nutelleria in meinem Haus zu eröffnen, habe ich mich etwas umorientiert. Ich bin dennoch beim Thema ‘Süßes’ hängen geblieben und über ein ‘Button-Rezept’ gestolpert. Zugegeben: keine Buttons, die hier sonst Thema sind, aber doch genauso einfach zu machen wie auf Camaloon :)

Schoko-Buttons

Bildquelle: bbcgoodfood.com

Für die Schoko-Buttons braucht ihr:

  • 100g geschmolzene Milchschokolade
  • 100g geschmolzene Zartbitterschokolade
  • 100g geschmolzene weißte Schokolade
  • Zuckerperlen, bunte Streusel, Dekor-Blumen – alles, was gefällt

 

Und so funktioniert’s:

  1. Auf einem Blatt Backpapier Kreise von verschiedener Größe malen – am Besten Gläser als Schablone nehmen. Dann das Blatt wenden.
  2. Einen Löffel Schokolade in die Mitte jedes Kreises geben und mit einem Backpinsel bis zu den Rändern streichen. Keine Sorge, es muss nicht furchtbar genau sein – wir malen keine Mandalas ..
  3. Die nackten Buttons mit Streuseln oder Blümchen dekorieren.
  4. Die kleinen Kunstwerke anschließend zum Auskühlen in den Kühlschrank packen und später vorsichtig vom Backpapier lösen.
  5. Genießen!

 

Gerade für Geburtstage, finde ich, ist das eine wunderbare Idee. Ich könnte mir gut vorstellen Gläser oder Vasen mit den Buttons zu füllen, das macht optisch sicher was her!

Broken Heroes – Helden der Kindheit mal anders

 

Seit Mitte April bekommen die Besucher der Galerie Descher in Berlin sonderbare Kreaturen zu sehen. “Broken Heroes” heißt die Ausstellung von Patricia Waller und zeigt Häkelskulpturen aus bekannten Comics und Kinder-TV-Serien. Die allein wären – so hübsch und sauber aus Wolle gehäkelt -  natürlich ganz entzückend anzusehen. Wäre da nicht dieser eine Makel, der alle Objekte vereint.

Broken Heroes - Hello Kitty

Bildquelle: deschler-berlin.de

 

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Nutelleria – wieso bist du ohne mich gegangen?

 

WAS? WIESO HABE ICH DAVON NICHTS GEWUSST? … schreit es gerade in meinem Kopf und vielleicht auch in einigen anderen beim Lesen dieses Posts.

Heute musste ich erfahren, dass der Himmel für kurze Zeit auf Erden weilte. In Frankfurt. Aber eben nur für kurze Zeit. Bis vor einigen Jahren gab es in Mainhattan eine NUTELLERIA. Richtig, sowas wie eine GelaterIA, oder eine PizzerIA oder eine SandwicherIA. Nur mit Nutella – viel Nutella.

Was Nutella ist, muss ich wohl nicht erklären. Es ist DER Schoko-Haselnuss-Brotaufstrich. Heimlich vermute ich ja, dass bei der Herstellung auch etwas Crack mit eingstreut wird, auch wenn es nicht auf der Zutaten-Liste steht. Es ist sündhaft lecker und macht süchtig. Ernsthaft, wer es nicht zwischen Honig und Erdnussbutter stehen hat, tue sich bitte selbst einen Gefallen, springe in Jogging-Hosen, suche den nächsten Supermarkt auf und kaufe ein Glas. Dann einen Löffel nehmen – einen Suppenlöffel (das muss so) – und genießen. Pur, ohne alles.

Zurück zur Nutelleria – 2002 in der Frankfurter Altstadt eröffnet, 2004 schon wieder geschlossen. Das Zeitfenster für Nicht-Frankfurter Nutella-Jünger war also reichlich klein um eine Pilgerfahrt ins Haselnussbrotaufstrich-Gotteshaus zu unternehmen. Das macht mich traurig und sprachlos. Daher lasse ich jetzt die Bilder sprechen.

Nutelleria

War nicht gerade noch die Rede von Crack?

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Tipp-Ex Youtube-Hit

 

Für ein wenig Zerstreuung oder auch für die großangelegte Zeitverschwendung ist im Internet wohl Youtube die erste Adresse. Katzen-Videos, wöchentliche Youtube-Shows, Fail-Videos – alles, was das prokrastinierende Herz begehrt.

Die neue Aktion von Tipp-Ex wird ebenso für viele verlorene weise investierte Arbeitsstunden in Büros auf der ganzen Welt sorgen. Wer den ursprünglichen Videospaß von 2010 noch nicht kennt, der möge Jäger und Bär kurz einen Besuch abstatten und entscheiden, ob der Bär weiterleben darf oder nicht ;) Keine Sorge, wirklich an den Kragen geht es dem haarigen Gefährten nicht, dafür lässt er so einiges mit sich machen. Einfach ausprobieren! (Tipps: ‘Tipp-Ex’ und ‘Hip-Hop’)

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